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Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,


der Oralia-Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP) informiert Sie über:


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Schulungen: Oralia Fachtagung: 9. September

Zum vierten Mal veranstaltet die DGOP eine Fachtagung, die ganz der oralen Krebstherapie gewidmet ist. Im Fokus steht der Praxisnutzen für die öffentliche Apotheke. Auf dem Programm stehen Workshops zum Erkennen von Interaktionen, zur Kommunikation mit Krebspatienten sowie zum Lokalisieren verständlicher und verlässlicher Information für Patienten und Angehörige. Beleuchtet werden außerdem der Status quo der Beratung von Patienten mit oraler Krebstherapie, die Adhärenz, die Supportivtherapie, die Herstellung von Rezepturen mit oralen Onkologika und die Zusammenarbeit mit dem Onkologen aus der Sicht von Pharmazeuten und Patienten. Die Nutzung der Oralia Datenbank wird sowohl im Vortrag als auch im Workshop an Fallbeispielen vorgestellt und trainiert.

Auf einen Blick:
09. September 2017, Kongresshotel „Meliá Düsseldorf“.

Mit dem Frühbucherrabatt bis zum 22. Juli 2017 kostet die Teilnahme für den vollen Tag 129,- €, später 169,- €.

Anmeldung herunterladen (pdf) »



Schulungen: Seminare

In die neue Weiterbildung „Onkologische Pharmazie“ der Bundesapothekerkammer (BAK) wurde erfreulicherweise die Beratung zur oralen Krebstherapie integriert. Da die Seminare der alten und neuen Weiterbildung nicht deckungsgleich sind, sollten alle Kollegen, die nach der „alten“ Weiterbildungsordnung begonnen haben, die restlichen Seminare möglichst zeitnah abschließen.

Die DGOP bietet in diesem Jahr noch folgende Seminare an:

Klinisch-onkologische Studien "alt" 29.-30.09.2017 Hamburg 10 h
Information "alt" 30.09.-1.10.2017 Hamburg 10 h
Pharmazeutisch-onkologische Praxis, Teil 2 "alt" 20.-22.10.2017 Hamburg 20 h
Handhabung von Tumortherapeutika "alt" 16.-18.11.2017 Hamburg 20 h

Das Seminar 1 „Kompetente Betreuung der Tumorpatienten“ mit 24 Stunden entspricht inhaltlich der gleichnamigen Zertifikatfortbildung gemäß Curriculum der Bundesapothekerkammer. Hiermit werden Kolleginnen und Kollegen angesprochen, die sich aktiv in die Beratung von Tumorpatienten einbringen möchten, jedoch keine Zytostatika zubereiten. Die Fortbildung wird als Kombination von Webinaren (insgesamt 8h) und einem Präsenzseminar (16h) angeboten. Der 8-stündige Zertifikatskurs „Orale Krebstherapie“ der DGOP wird daher gestrichen.

Anmeldung über die Fortbildungsakademie: Anmeldung herunterladen (pdf) »



Webinare

Für Web- und Präsenzseminare gibt es neue Termine in 2018. Sie werden hier veröffentlicht:

www.dgop.org/afw_op_weiterbildung »



Oralia-Datenbank

Frisch aufgenommen: Ixazomib (Ninlaro®) und Alectinib (Alecensa®). Ixazomib ist ein hochgradig selektiver und reversibler Proteasom-Inhibitor, der in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason als 2nd-Line-Therapie bei multiplem Myelom eingesetzt wird. Alectinib hemmt die Tyrosinkinasen ALK und RET und ist vorerst bedingt zugelassen beim ALK-positiven, mit Crizotinib vorbehandelten, fortgeschrittenen nicht kleinzelligen Lungenkarzinom. (Medikamente werden dann bedingt, also auf geringerer Datenbasis als sonst vorgeschrieben, zugelassen, wenn sie einen ungedeckten medizinischen Bedarf befriedigen und der Nutzen ihrer schnellen Verfügbarkeit am Markt größer eingeschätzt wird als das Risiko, das mit der weniger soliden Datenbasis verbunden ist.)

Um die Oralia-Datenbank fortlaufend zu aktualisieren, werden dringend Kolleginnen und Kollegen gesucht, die sich als „Monografie-Paten“ zur Verfügung stellen, weil ständig neue Oralia zugelassen werden. Ihre Aufgabe ist es, ausgewählte Hinweise aus der Fachinformation in das Datenbankformular zu übertragen und bei Aktualisierungen der Fachinformation jeweils kurz zu prüfen, ob sich die Hinweise geändert haben. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter:

oralia@dgop.org



Aus Forschung und Klinik: EU-Projekt EPIC

Die DGOP ist mit den Schulungen und der Datenbank der Oralia-Initiative auf großes Interesse unter den Schwesterorganisationen anderer Länder gestoßen. Dies Interesse gab den Anstoß zum EPIC-Projekt, in dem untersucht wird, wie die Initiative als „Best Practice-Modell“ in andere Länder mit anderen AM-Märkten und Versorgungsstrukturen übertragen werden kann. Die Kosten, die durch diese Arbeiten entstehen, werden zu 60% von der EU und zu 40% von den Projektpartnern DGOP, ESOP, der slowenischen Apothekerkammer und der Estnischen Vereinigung der Krankenhausapotheker getragen.

Die Erstellung und Aktualisierung der Materialien erfolgt ehrenamtlich, als kollegiale Unterstützung der Apothekerinnen und Apotheker sowie zugunsten der betroffenen Patientinnen und Patienten. Es ist daher selbstverständlich, dass die DGOP mit den Elementen der Oralia-Initiative weder aktuell noch zukünftig Gewinnabsichten verfolgt. Um Missverständnissen vorzubeugen, sei an dieser Stelle einmal deutlich darauf hingewiesen: Die „Europäisierung“ war und ist kein Verkauf, sondern eine unentgeltliche kollegiale Weitergabe, die die Nutzungsvereinbarungen mit den Autorinnen und Autoren der Schulungsunterlagen respektiert.



Der Vorstand der DGOP wünscht allen Kolleginnen und Kollegen einen schönen Sommer.




Unterstützer der Initiative "Orale Krebstherapie" der
Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.V.):



Sponsoringsummen:
1, 2, 3 : 10.000,- €; 4, 5: 5.000,- €; 6: 6.580,- €; 7: 2.980,- €; 8: 1.996,- €


Deutsche Gesellschaft für
Onkologische Pharmazie
(DGOP e.V.)
Präsident Klaus Meier
Veritaskai 6
D- 21079 Hamburg
Tel.: 0049 40 / 466 500 300
Fax: 0049 40 / 466 500 100
Mail: mitgliederservice@dgop.org
Web: www.dgop.org
Europäische Gesellschaft für
Onkologische Pharmazie
Veritaskai 6
D- 21079 Hamburg
Tel.: 0049 40 / 466 500 300
Fax: 0049 40 / 466 500 100
Mail: membershipservice@esop.li
Web: www.esop.li


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