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Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

am 09. September 2017 findet die 4. Fachtagung Orale Krebstherapie in Düsseldorf statt. Gern möchten wir Sie darüber informieren, dass der Frühbucherrabatt bis zum 22. Juli 2017 verlängert wird. Profitieren Sie also noch länger von einer vergünstigten Teilnahmegebühr!

Als Teilnehmer erwartet Sie ein Tag mit praxisnahen Fachvorträgen, die von interaktiven Workshops begleitet werden.


In diesem Newsletter stellen wir Ihnen einige Vorträge und Workshops kurz vor:

Besonders hinweisen möchten wir Sie außerdem auf den Vortrag und Workshop zur Nutzung der DGOP Oralia-Datenbank, deren vielfältige Informationen, als Rückgrat Ihrer fundierten Beratung fungieren können.

Das aktuelle Kongressprogramm sowie weiter Informationen inklusive ausführliche Abstracts zu allen Programmpunkten finden Sie auch im Internet unter www.orale-krebstherapie.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, den fachlichen sowie den persönlichen Austausch vor Ort.

Anmeldung herunterladen (pdf) »



Workshop: Interaktionen mit ZytOralia erkennen und beurteilen

ZytOralia gehen mit einer Vielzahl an Interaktionen sowohl mit anderen Arzneimitteln als auch mit Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln einher. Diese Interaktionen zu erkennen, die klinische Relevanz zu beurteilen und praxisbezogene Lösungen zu erarbeiten, ist Aufgabe des Apothekers.

In diesem interaktiven Workshop mit Apothekerin Dr. Steffi Künne aus der Zentralapotheke des St.- Johannes-Hospitals in Dortmund wird anhand von Beispielen aus dem Apothekenalltag der Umgang mit Interaktionen bei ZytOralia praxisnah eingeübt.



Workshop: "Gute" Informationen zu Krebs für die Patienten-Beratung:
Suchen, finden und bewerten

Krebspatienten und ihre Angehörigen haben oft einen hohen Informationsbedarf und sind – gerade über das Internet – mit einer wahren Informationsflut konfrontiert. Vielfach fällt es ihnen schwer, qualitativ hochwertige Informationen zu erkennen und aus der Fülle das für die eigene Situation relevante Wissen herauszufiltern. Hier kommt den beratenden Apothekern eine wichtige Aufgabe zu, diejenigen Patienten zu erkennen, die Hilfe bei der Informationssuche benötigen.

Frau Dr. Susanne Weg-Remers, die ärztliche Leitung des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, stellt in ihrem Workshop die nationalen Standards für „gute“ Gesundheitsinformationen sowie verlässliche Informationsquellen für besondere Situationen im Verlauf einer Krebserkrankung vor. Die Workshop-Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, die neu erworbene Kenntnisse direkt im Workshop zu erproben.



Vortrag: Die Leitlinie zur Supportivtherapie - Beratungsrelevante Inhalte


In der im November 2016 veröffentlichten S3-Leitlinie "Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen" wurden für zehn relevante Themen der Supportivtherapie wie Nausea und Emesis, orale Mukositis, Hauttoxizität, Diarrhoe und Neurotoxizität formal konsentierte, verständliche und nachvollziehbare Empfehlungen entwickelt.

Im Vortrag von Apothekerin Dr. Annette Freidank aus der Apotheke der Klinikum Fulda gAG werden Nebenwirkungen nach oraler Zytostatikagabe anhand von Patientenfällen diskutiert. Die mögliche Prophylaxe und/oder Therapie dieser Nebenwirkungen wird dargestellt sowie kritisch beleuchtet, wo Empfehlungen ausgesprochen werden können und von welchen Maßnahmen abgeraten werden sollte.



Vortrag: Sichere Herstellung von Rezepturen mit onkologischen Oralia

Orale Zytostatika sind in den meisten Fällen nur als Kapseln oder Tabletten erhältlich. Gibt es in einem Krankenhaus eine pädiatrische Onkologie, so kommt zwangsläufig die Frage nach anderen Dosierungen oder Arzneiformen auf – gewünscht sind meist Suspensionen oder Lösungen, da diese in der Applikation am einfachsten zu handhaben sind und eine flexible Dosierung ermöglichen.

Häufig müssen diese Therapien auch im ambulanten Bereich fortgeführt werden, und stellen die versorgende öffentliche Apotheke dann vor eine neue Herausforderung. Im Vortrag von Apotheker Dr. Michael Ober aus der Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg wird erläutert, welche Punkte bei Rezepturen mit onkologischen Oralia beachtet werden müssen, und wie diese Herausforderung sicher gemeistert werden kann.




Unterstützer der Initiative "Orale Krebstherapie" der
Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.V.):



Sponsoringsummen:
1, 2, 3 : 10.000,- €; 4, 5: 5.000,- €; 6: 6.580,- €; 7: 2.980,- €; 8: 1.996,- €

Deutsche Gesellschaft für
Onkologische Pharmazie
(DGOP e.V.)
Präsident Klaus Meier
Veritaskai 6
D- 21079 Hamburg
Tel.: 0049 40 / 466 500 300
Fax: 0049 40 / 466 500 100
Mail: mitgliederservice@dgop.org
Web: www.dgop.org
Europäische Gesellschaft für
Onkologische Pharmazie
Veritaskai 6
D- 21079 Hamburg
Tel.: 0049 40 / 466 500 300
Fax: 0049 40 / 466 500 100
Mail: membershipservice@esop.li
Web: www.esop.li

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