Länderbeauftragte der DGOP

Baden-Württemberg Beate Predel, Tübingen
Bayern Dr. Mario Kager, Landshut
Berlin (Berlin) Gisela Sproßmann-Günther
Bremen Klaus Scholz, Bremen
Brandenburg Annegret Suschowk, Cottbus
Hamburg Matthias Wriedt, Hamburg
Hessen Hannelore Kreckel, Giessen
Mecklenburg-Vorpommern Dr. Gunther Peters, Rostock
Niedersachsen Susanne Rüggeberg, Lehrte
Nordrhein Christiane König, Neuss
Rheinland-Pfalz Petra Groben, Koblenz
Saarland Christoph Bertram, Neuenkirchen
Sachsen Dr. Christina Bendas, Dresden
Robert Herold, Falkenstein
Sachsen-Anhalt Ursula Gütle, Halle
Schleswig-Holstein Reinhard Boxhammer, Norderstedt
Thüringen Eleonore Liebetrau, Nordhausen



Beschluss der Vorstandssitzung der DGOP am 14. September 2007
in Ravensburg

Grundsätze

Die Landesbeauftragten fördern die engere Zusammenarbeit der DGOP mit den Apothekerkammern der Bundesländer und stellen die DGOP als Institution und Anbieter von akkreditierten Fortbildungen für onkologische Pharmazeuten und PTA's im jeweiligen Bundesland vor. Aufgaben:
  • Kontakt zum beauftragten Fort- bzw. Weiterbildungsapotheker der jeweiligen Apothekerkammer knüpfen v
  • Fortbildungsinhalte der DGOP akkreditieren lassen (Akkreditierungsnummern)
  • Dezentrale Fortbildungen im Namen der DGOP in der Apothekerkammer organisieren
  • DGOP -Flyer über die Apothekerkammer zu themenspezifischen Fortbildungen mitverteilen lassen
  • Den Landesapothekerverband ebenfalls mit Infomaterial versorgen und bei Rundschreiben an die zytostatikaversorgenden Apotheken verteilen lassen
  • Vorstellung der DGOP im Kammerblatt
  • Thema bei den Apothekenkammern ist das Problem der Zertifizierung der Apotheken. Die DGOP bietet ihr Know-how und Unterstützung an. Die Landesbeauftragten können vermittelnd tätig sein.
  • Herausarbeiten der Bedürfnisse der Kammern auf diesem Gebiet.
  • Jährliches Treffen im Januar auf dem NZW zum Informationsaustausch und Zusammentragen der akkreditierten Veranstaltungen.
Wahlordnung

Der Vorstand bestimmt für die einzelnen Bundesländer ein Mitglied für zwei Jahre zum Landesbeauftragten und stellt sie auf der Mitgliederversammlung und auf der Homepage der DGOP vor.