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Entstehungsgeschichte

Onkologische Pharmazeuten gründen die ISOPP
(International Society of Oncology Pharmacy Practitioners) 1995 in Hamburg

1998 wird die DGOP in Hamburg gegründet

2000 wird in Prag die ESOP (European Society of Oncology Pharmacy) gegründet

Themen der DGOP

Für Apothekerinnen und Apotheker aus allen Bereiche (KH und öff. Apo) offen.

1996 wird auf dem 4. NZW der QuapoS beschlossen
1997 wird auf dem 5. NZW die Weiterbildung beschlossen
1999 wird auf dem 7. NZW die Zertifizierung beschlossen

Standardisierung

1996
1. QuapoS (Qualitätsstandard für den pharmazeutisch onkologischen Service):
"Sicheres Arbeiten"

2000
2. QuapoS "Pharmazie im Team"

2003
3. QuapoS "pharmaceutical Care"

2008
4. QuapoS (in Bearbeitung)

Qualifizierung

2001
Weiterbildung zum Onkologischen Pharmazeuten in Hamburg
(100 Std. in 2 Jahren mit definierten praktischen Anforderungen)

2002
Zertifikatsfortbildung der BAK

2004
Spezialisierung der PTA

Zertifizierung

2000 – Beginn der Zertifizierung von Apotheken nach QuapoS

Derzeit ca.

60 Apotheken zertifiziert,

5 Apotheken rezertifiziert

Kontinuierliche Bildung

1993 – 1. NZW in Hamburg

1999 – Herausgabe der Zeitschrift "Onkologischen Pharmazie"

2002 – 1. NZW - Süd

2003 – Patienten News (Zeitung für Patienten)

2004 – 1. PDOP in Frankfurt/Oder

ESOP

2000 – Gründung von 560 Mitgliedern aus 14 Ländern

2001 - 1. Konferenz in Luxemburg

2003 - 1. EU-NZW Kongress

2004 - 2. Konferenz in Luxemburg

2005 - Umbildung in eine Föderation mit 19 Mitgliedsländern mit 870 Mitgliedern

2007 – 22 Länder wählen ein neues Sekretariat aus 1250 Mitgliedern

Ravensburger Erklärung

Wir erachten eine patientennahe enge Kooperation zwischen onkologisch tätigen Ärzten und Apothekern im Sinne des Patienten für unverzichtbar.

Nur eine gemeinsame Betreuung der Patienten kann den Ansprüchen des Verbraucherschutzes gerecht werden.

Die fachliche, ort- und zeitnahe Zusammenarbeit dient insbesondere der wirtschaftlichen und sicheren Versorgung der Krebspatienten

Mitglied im FECS

2003 - Aufnahme in die „Federation of Cancer Societies“ (FECS)

2007 – Gründungsmitglied der Nachfolgeorganisation ECCO
(European CanCer Organisation)

Alle ärztliche Organisationen Europas sind Mitglied

Patienten

2005 – Befragung von onkologischen Patienten über ihre Erwartungen an die Apotheke

2006 - Beteiligung an Anhörungen im Gesundheitsausschuss zum § 129 SGB V

2007 – erweiterte Umfrage gestartet

DGOP und Zukunft

Anforderungen erkennen:

Bessere und langfristige Kommunikation mit Ärzten aufbauen

Unterstützung der Uni´s bei der Ausbildung in „Klinischer Pharmazie“ um frühzeitig das Interesse und Verständnis für die Fragen der Praxis zu wecken

Anzahl der Mitglieder von 2004-2008



Berufe und Arbeitgeber der Mitglieder




Anzahl der Mitglieder nach Bundesland



Kontaktadressen

Deutsche Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.V.)
Präsident Klaus Meier
c/o Conevent GmbH
Cuxhavener Str. 36

D- 21149 Hamburg

Tel.: 0 40 - 79 14 03 01
Fax: 0 40 - 79 14 36 01

Kontaktformular

"Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen. " (Albert Schweitzer)

Die Deutsche Gesellschaft für Onkologische Pharmazie ist entstanden in der Auseinandersetzung um das richtige Behandlungskonzept beim krebskranken Patienten und im Ringen um die ganzheitliche Sicht seiner Krankheit. Zeit wurde es hierfür.
In einem Gesundheitswesen wie dem der Bundesrepublik Deutschland, in dem in der Vergangenheit nicht die vernetzte Versorgung des Patienten im Vordergrund stand, sondern die Sicherung von Tätigkeiten in abgesteckten Pfründen, bot sich ein weites Betätigungsfeld. Pharmazeuten aus allen Bereichen, zuerst nur mit der Herstellung von Krebsmedikamenten betraut, fassten den Entschluß, über alle Barrieren hinweg zusammenzuarbeiten.
Zum Wohle der Patienten.
Diesem Ziel sind wir bis heute treu geblieben und das macht unsere Stärke aus.
Wir haben gelernt, miteinander hierfür in kollegialem Austausch mit Ärzten und Pflegenden zu wirken und motivieren alle, die unsere Ziele unterstützen, mit uns zusammenzuarbeiten.

Für unsere Mitglieder stellen wir mit diesem Internetauftritt neben allen vereinsinternen Informationen zusätzlich die kontinuierliche Fortbildung online sicher, um den Anspruch unserer Mitglieder, hervorragende Dienstleistung und Beratung zu bieten, bestmöglich zu unterstützen.

Ich lade sie alle herzlich ein, unsere Homepage zu einem ihrer "Favoriten" zu machen.

Klaus Meier (Präsident DGOP)